Scope4Mation

skope4automation

Der Name ICM steht für Information Consolidation Manager und lässt sich sehr flexibel zur CMDB Kopplungen bei HP Software Produkten wie HP Service Desk, HP Service Manager und der HP Universal CMDB einsetzen.

Die verschiedensten CMBD Datenquellen zu koppeln und zu synchronisieren – das ist die Stärke von ICM. Für die Güte der Daten muss natürlich der Kunde sorgen.

Die Vorteile im Einzelnen:

  • Grafische Oberfläche
  • Kontrollierte Mechanismen zum Datenaustausch
  • Scheduler
  • Audit-Logs
  • Automatisches Synchronisieren oder Synchronisation nach Freigabe
  • Verwaltung von Verknüpfungen, z. B. in HP Service Desk, HP Service Manager, HP uCMDB
  • Viele Standard-Schnittstellen (SQL, Oracle, SAP, Siebel, Excel, CSV, AD u.v.m.)
  • Kategorisierung der gesammelten Daten (Herstellername, Modell, Software, etc.)
  • Quantifizierung der Daten
  • Gruppierung nach Feldern und Ausrechnen von Werten

Datenquellen einfach identifizieren, Gemeinsamkeiten lokalisieren, Informationen effizient verbinden und dauerhaft synchronisieren. Wer kennt das nicht? Informationen über IT Devices aller Art sind im Unternehmen vorhanden – nur gut verteilt. Es stellt sich nur die Frage, wie man sie konsolidiert visualisiert ohne alle Daten in einer Datenbank abzulegen – bestenfalls in Teilen in eine CMDB zu importieren und das Delta zu synchronisieren. Das Tool ICM von Scope4Mation ist die Antwort auf diese Herausforderungen. Der einmalige Einsatz in unseren Projekten ist kostenfrei – doch bisher hat sich noch jeder ITC Kunde entschieden es auch dauerhaft einzusetzen – das spricht für sich.

Eine Beschreibung der Einsatzbereiche:

Daten über Personen und Konfigurationskomponenten aller Art sind in diversen Datenquellen des Unternehmens vorhanden und müssen ständig synchronisiert werden. Der korrekte und zyklische Abgleich dieser Informationen zwischen den unterschiedlichsten Verzeichnissen im Unternehmen und ITSM Produkten stellt die Basis einer stets aktuellen CMDB dar, die für ein IT Service Management unverzichtbar ist. Dieser zyklisch notwendige Abgleich gestaltet sich jedoch häufig sehr komplex und unübersichtlich.

Mit den zur Verfügung stehenden Funktionalitäten in den ITSM Tools allgemein, lassen sich umfangreichere Migrationen und Synchronisationen zwar „programmieren“, die Datenaufbereitung und -manipulation kann aber sehr zeit- und fehleranfällig sein. Zudem ist im Vorfeld der Migration/Synchronisation keine Vorschau möglich, die zeigt, wie die Daten nach dem Import in der CMDB gespeichert würden. Diese Funktionalität bietet kein Service Desk-Tool jedweden Herstellers von sich aus an.

Auf genau diese Aufgaben konzentriert sich ICM. Die grafische Oberfläche von ICM erlaubt die Datensammlung und -manipulation von unterschiedlichen Verzeichnissen mittels „Drag and Drop“. ICM sammelt die Daten ein, vereinheitlicht die Schreibweisen mit Hilfe flexibel konfigurierbarer Datenaufbereitungsmechanismen und vergleicht sie anschließend mit dem Zielverzeichnis, wie zum Beispiel einem ITSM-Tool. Etliche vordefinierte Operatoren, wie Datenformatierungen, Zeitstempel, Groß-/Kleinschreibungen, Regelwerke u.a. sind verfügbar und auf die Daten anwendbar. Mit einer Preview lassen sich die Ergebnisse tabellarisch anzeigen, bevor die Daten in das Zielverzeichnis übertragen werden. Hierdurch werden die Erstellung und die Pflege der Import-Mechanismen transparent und wesentlich vereinfacht.

Die Durchführungszeitpunkte für den Abgleich der Daten zwischen Quell- und Zielverzeichnis kann dabei sowohl zyklisch oder durch vordefinierte Aktionen festgelegt werden. Um die Adminstration der Daten weiterhin unter Kontrolle zu haben, kann für jedes einzelne Attribut entschieden werden, ob es vollautomatisch (ohne Nachfrage) aus dem Quellverzeichnis in Service Desk importiert werden soll oder ob eine manuelle Freigabe zum Abgleich erfolgen soll (halbautomatische Synchronisation). Beispielhaft könnte das Attribut „IP-Adresse“ einer Workstation automatisch synchronisiert werden, die Änderung der „IP-Adresse“ eines Servers allerdings könnte eine Genehmigung erforderlich machen. Mit ICM können derartige Fälle unterschieden und entsprechende Maßnahmen getroffen werden.

Zu einem der wertvollsten Funktionen innerhalb ICMs gehört die Verwaltung von „Relationen“ in der CMDB von vielen ITSM-Tools. Gerade bei der Bearbeitung von Datensätzen und Konfigurationskomponenten ist auch immer die Bearbeitung solcher Verknüpfungen notwendig. Diese Verknüpfungen kann Service Desk mit den vorhandenen „Data Exchange“-Mechanismen nicht hinreichend verwalten, womit eine durchgängige Datenpflege nicht möglich ist. Die Folge sind „Datenleichen“ und veraltete Relationen in der CMDB, wie zum Beispiel Verknüpfungen zu installierten Softwarekomponenten auf Computern oder die Besitzverhältnisse von PCs zu Benutzern. ICM kann solche Relationen während der Synchronisierung aktualisieren und aufheben, womit eine manuelle Nacharbeit innerhalb der CMDB entfällt. Mit ICM werden die gängigsten Schnittstellen mitgeliefert. Neben SQL-, Oracle-, Excel- und CSV-Schnittstellen sind zudem LDAP Konnektoren für beispielsweise MS Active Directory oder Novell NDS enthalten.

ICM verwaltet zudem eine eigene Datenbank (MS SQL), in der alle Daten zunächst gesammelt und aufbereitet werden. Die Daten werden hierin je nach Bedarf abgelegt und vorgehalten.  Dieses Repository kann daher für ein Verzeichnis übergreifendes Reporting genutzt werden, da in ihr die Daten, wie oben beschrieben, bereits zusammengeführt und aufbereitet zur Verfügung stehen.